Beiträge von Yeti
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Die Frage ist, warum sie sich unwohler fühlen, wenn ihnen ein KFZ auf die Pelle rückt als wenn das ein anderer Radfahrer tut.
Ich gebe dir Recht, dass der soziale Druck, den Autoverkehr nicht behindern zu wollen, dabei eine große Rolle spielt, oftmals sogar die Entscheidende. Das habe ich jedenfalls in Gesprächen herausgehört, wenn ich oft genug nachgefragt habe, wovor die Leute wirklich Angst haben. Da hilft es / kann es helfen, wenn man darauf hinweist, dass Radfahrer auch Teil des Verkehrs sind.
Trotzdem wird auch die Tatsache eine Rolle spielen, dass man sich auf einem Fahrrad direkt neben einer großen schweren Maschine unwohl fühlt. Das ist auch ein Unterschied, ob man auf einem Fahrrad sitzt oder in einem Auto. Bei der Wahl zwischen Flucht oder Kampf wird man sich gegenüber einem Auto oder LKW instinktiv eher für Flucht entscheiden. Die Angst mag rational unbegründet sein, aber gegen instinktiv begründete Emotionen lässt sich schwer argumentieren. Vielleicht sollten wir das in der Diskussion stärker berücksichtigen, dass man gegen solche starken Gefühle meistens nicht mit einer Statistik ankommt.
Wenn der LKW von vorneherein weiter rechts gewesen wäre, dann hätte er vor der Engstelle nicht so scharf nach rechts ziehen müssen. Es wäre folglich in der Engstelle beim selben Abstand geblieben.
In der Engstelle war überhaupt kein Platz mehr, um neben dem LKW zu fahren. Den Unfall konnte ich nur vermeiden, indem ich durch scharfes Bremsen hinter den LKW gelangt bin. Andernfalls hätte ich vielleicht mit einem Bunny-Hop auf den Gehweg springen können, oder ich wäre an der Bordsteinkante gestürzt. Daher war in dem Fall der Anfangsabstand durchaus wichtig, weil er mir Zeit verschafft hat. Der LKW-Fahrer hätte mich in der Situation natürlich überhaupt nicht überholen dürfen, wenn er den Überholvorgang nicht bis vor dem Hindernis abschließen konnte. Oder er hätte den Überholvorgang abbrechen müssen und sich hinter mir einordnen müssen. Hat er aber beides nicht gemacht.
Da sind wir wieder bei der Frage: "Und was hat das jetzt mit Pedalkurbelantrieb zu tun?": nichts.
Stimmt, es hat nichts mit der Antriebsart zu tun. Für die gefühlte Unsicherheit macht es aber einen Unterschied, ob man auf einem Fahrrad (oder Mofa, Motorroller) sitzt oder auf einem E-Scooter steht, ohne von einer schützenden Karosserie umgeben zu sein. Außerdem führt die Geschwindigkeitsdifferenz zu häufigeren Überholvorgängen als bei Motorrädern.
Der andere Punkt, der oftmals eine Rolle spielt, ist dass die Leute sich ausgeliefert fühlen und durch eigenes Handeln wenig Einfluss nehmen können (außer nicht selbst zu eng an der Bordsteinkante fahren). Das ist z.B. in einer Autobahnbaustelle anders. Da kann man sich entscheiden, sich auf der rechten Spur zwischen den LKW einzuordnen und dann ist das Risiko, eng überholt zu werden, geringer, wenn man auf dem rechten Fahrstreifen ganz rechts fährt. Oder man fährt auf der linken Spur mit der zulässigen Geschwindigkeit (oder etwas schneller, so wie die LKW). Dann wird man gar nicht überholt.
Ich bin bestimmt kein Abstands-Paranoiker und ich führe solche Diskussionen häufiger mit Leuten, die einfach nur Angst haben. Dabei sollte es doch darum gehen, wie man diese Ängste nehmen kann. Wir landen immer wieder bei der Frage, was "ausreichend" ist und wonach sich das richtet, wann es ausreicht. Einen ausreichenden Abstand muss man schließlich immer halten, auch zu anderen Autos oder LKW. Warum es beim Fahrrad nicht zwingend 1,5m sein müssen, ist dann ein Punkt, worauf die Leute, mit denen man sich unterhält, am besten von alleine kommen.
Gegenüber Autofahrern ist allerdings ein fester Wert einfacher kommunizierbar als "ausreichend", weil jeder Engüberholer den Abstand für ausreichend hielt, wenn man ihn darauf anspricht. Gegenüber Radfahrern versuche ich immer so zu argumentieren, dass die 1,5m eine Reserve beinhalten und dass bei einer Unterschreitung des Mindestabstandes lediglich ein Teil dieser Reserve aufgebraucht wurde. Das hilft manchmal gegenüber Leuten, die sich schon bei einem Abstand von 1,49m in Lebensgefahr sehen.
Mit der AGFK-Zertifizierung der Stadt Stade hat das allerdings alles nichts mehr zu tun.

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Das Problem ist m.M.n. nicht so sehr, dass in der StVO ein konkreter Wert für "ausreichend" angegeben ist, sondern dass sich Paranoiker sofort in Lebensgefahr wähnen, wenn dieser Wert unterschritten wird.
Dass sich die Leute unwohl fühlen, wenn ihnen ein Kfz zu nahe kommt, ist auch nachvollziehbar. Aber dann sollte man das auch so sagen, dass der feste Mindestabstand vor allem dem Wohlbefinden und nicht der Sicherheit dient.
Gefährlich wird es, wenn während des Überholens der Abstand geringer wird und zu einem "Nullabstand" zu werden droht. Da hilft es, wenn der Abstand von vornherein größer ist, weil man dann mehr Zeit zum Reagieren hat. Mir ist das mal passiert, dass ich von einem LKW überholt wurde und der dann vor einer Verkehrsinsel nach rechts gezogen ist, obwohl ich noch neben ihm war. Durch scharfes Bremsen konnte ich hinter den LKW kommen. Wäre der von vornherein dichter dran gewesen, hätte es sehr brenzlig werden können.
Im Prinzip ist es mit dem Seitenabstand doch ähnlich wie mit dem Längsabstand. Auch da könnte man argumentieren, dass der Abstand egal ist, solange er nicht negativ wird. Aber das Risiko eines Auffahrunfalls erhöht sich, je geringer der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ist. So sehe ich es auch beim seitlichen Abstand. In bestimmten Situationen schafft Abstand mehr Zeit zum Reagieren und sorgt für mehr Fehlertoleranz. Was dabei "ausreichend" ist, lässt sich aber mit einem festen Wert nicht unbedingt benennen, sondern das ist situationsabhängig.
Ich würde gerne mal eine Zeit lang mit einem Abstandssensor fahren und vergleichen, ob ich tatsächlich seltener eng überholt werde als andere, oder ob ich dabei einfach nur weniger empfindlich bin.
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Dass für die Harburger Straße in keiner einzigen VBA eine Begründung für das Verkehrsverbot enthalten war, hat das VG und auch das OVG nicht interessiert.
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Auf jeden Fall hält der Käpt'n die Aufhebung einer seit 25 Jahren rechtswidrigen Radwegebenutzungspflicht für eine "spezielle Regelung zur Förderung des Radverkehrs".
Das ist der Hohenwedeler Weg mit der "speziellen Regelung" (T30 bei max 550 Kfz/h = ERA Belastungsbereich I). An den Fußgängerverkehr und ÖPNV-Nutzer hat man sicherlich auch gedacht, als man den 1,20m breiten Gehweg freigegeben hat, oder? Drei Monate, nachdem das Bild entstanden ist, hat man auch schon die Bordsteinabsenkung bis zur linken Kante der Furt verlängert. Aber da hätte ohnehin nicht viel passieren können, wenn jemand mit Schrittgeschwindigkeit auf die hohe Bordsteinkante gefahren wäre.
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der Rückschluss ist nicht zwingend. Das ist ja das blöde an diesen Chatbots. Die Ergebnisse kannst du nur sicher beurteilen, wenn du die Quellenlage kennst. Also fies formuliert: ob die Antwort stimmt, weißt du, wenn du die Antwort ohnehin kennst.
Stimmt, ich kenne die Antwort: Winterdienst wird für den Radverkehr nachrangig durchgeführt. Auch auf Strecken, die ich aus eigener Erfahrung und auf Rückgriff auf verfügbare Heatmaps als Hauptroute bezeichnen würde, ist teilweise bis heute nicht geräumt (geschneit hat es am Samstag).
Mir geht es darum, dass die Stadt Stade gegenüber der Presse behauptet, dass sie große Fortschritte beim Winterdienst gemacht hat, weil jetzt auf Radvorrangrouten bereits nachts Winterdienst durchgeführt wird. Wenn man sowas behauptet, dann muss man auch sagen (oder auf der Website veröffentlichen) für welche Strecken das gilt. So könnte man dann nämlich seine Route im Winter ggf. anders planen, um über geräumte Abschnitte zu fahren.
Und wenn das alles nur in Planung ist, darf man nicht gegenüber der Zeitung behaupten, dass man bereits Fortschritte erzielt hätte. Dann soll man ehrlich sein und sagen, dass man das irgendwann vorhat.
Wenn die Frage lautet, ob es bereits Radvorrangrouten in Stade gibt, dann kann die Antwort allenfalls lauten "Nein, aber solche Routen sind in Planung".
Wo schon jetzt die Hauptstrecken verlaufen, kann man hier gut sehen: Heatview - Unfallschwerpunkte mit Fahrradbeteiligung
Da sieht man dann auch gleich, wo Wegweiser fehlen, um die Kreuzungen sicherer zu machen

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Bei der Frage nach der Benutzung gelber Fahrräder hat der Chatbot aber schon Fortschritte gemacht
Zitat von Käpt'n KnutEs gibt keine spezifischen Regelungen oder Verbote für das Fahren eines gelben Fahrrads in Stade. In Deutschland sind die Anforderungen an Fahrräder hinsichtlich der Farbe nicht gesetzlich festgelegt. Solange das Fahrrad verkehrssicher ist und die notwendigen Beleuchtungsvorschriften erfüllt, darf man mit einem gelben Fahrrad fahren.
Es ist jedoch wichtig, die allgemeinen Verkehrsregeln zu beachten und sicherzustellen, dass das Fahrrad den Sicherheitsstandards entspricht. Wenn Sie weitere Fragen zur Sicherheit oder zu Verkehrsregeln haben, lassen Sie es mich wissen.
Daher habe ich nachgehakt, welche besonderen Verkehrsregeln in Stade für Radfahrer gelten:
Zitat von Käpt'n KnutIn Stade gelten spezielle Verkehrsregeln zur Förderung des Radverkehrs. Eine der wichtigsten Regelungen betrifft den Hohenwedeler Weg, wo folgende Vorschriften umgesetzt wurden:
- Tempo 30: Auf dem Hohenwedeler Weg dürfen Fahrzeuge maximal mit Tempo 30 fahren.
- Fahrradnutzung: Radfahrende dürfen die Straße benutzen. Zudem ist die Nutzung des Gehwegs erlaubt, jedoch mit der Bedingung, dass Fußgängerinnen und Fußgänger Vorrang haben und die Geschwindigkeit angepasst wird.
Diese Regelungen wurden zunächst in einer Testphase erprobt und sind nun dauerhaft etabliert, um den Radverkehr in der Hansestadt Stade zu stärken.
Zusätzlich arbeiten engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der Stadtverwaltung an nachhaltigen Radverkehrslösungen im Rahmen des Arbeitskreises „Arbeitsgespräche Radverkehr in Stade“. Damit sollen weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Attraktivität des Radfahrens in der Stadt entwickelt werden.
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Ja, schon klar. Der Chatbot kann nur Informationen liefern, die auf der Website ohnehin verfügbar sind und erleichtert allenfalls das Auffinden. Die Anfragen offenbaren allerdings, wie viele Informationen gar nicht vorliegen und was einfach nur behauptet wird.
Die Serviceangebote für den Radverkehr sind der von mir initiierte Lastenradverleih und eine defekte Servicestation, über die nicht bekannt ist, ob und wann sie repariert wird. Es wird über Radvorrangrouten geschrieben, auf denen schon nachts Winterdienst durchgeführt wird, aber diese Routen sind bisher lediglich geplant und niemand weiß, wo genau diese Routen verlaufen und wann sie eingerichtet werden. Die Verkehrssicherheit möchte man durch Wegweiser erhöhen, damit sich niemand in der Stadt verirrt. Das ist doch alles nur gequirlte Kacke.
Vielleicht sollte ich die ganzen offenen Fragen, bei denen der Chatbot geantwortet hat, dass ich sie an die Stadtverwaltung richten soll, als Einwohnerfrage an den Verkehrsausschuss stellen.
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Die fahrradfreundliche Hansestadt Stade hat jetzt einen KI-Chatbot "Käpt'n Knut".
Ich habe das mal ausprobiert.
Yeti: Ist Stade fahrradfreundlich?
Käpt'n Knut: Ja, die Hansestadt Stade wurde offiziell als „Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen“ ausgezeichnet. Dies geschah aufgrund ihrer langfristigen und strategischen Planung zur Stärkung des Radverkehrs. Positive Aspekte sind unter anderem:
- Ein gut ausgebautes Wegenetz durch die Grünzüge der Stadt.
- Innovative Maßnahmen wie das Sofort-Grün-Programm an Ampeln.
- Die Entwicklung eines Radvorrangnetzes mit acht radialen Hauptrouten und drei Radringen.
- Verbesserungen in der Verkehrssicherheit und Infrastruktur für Radfahrer.
Die Auszeichnung dient nicht nur als Anerkennung, sondern auch als Ansporn, weiterhin in eine komfortable und sichere Radverkehrsinfrastruktur zu investieren.
Yeti: An welchen Ampeln ist das Sofort-Grün-Programm umgesetzt?
Käpt'n Knut: Die Informationen über spezifische Ampeln, an denen das Sofort-Grün-Programm in Stade umgesetzt ist, wurden in der aktuellen Mitteilung nicht bereitgestellt. Wenn Sie mehr Details zu den Standorten oder weiteren Maßnahmen des Radverkehrs in Stade wünschen, empfehle ich, sich direkt an die Stadtverwaltung oder die zuständigen Stellen zu wenden.
Yeti: Wo verlaufen die Radvorrangrouten, auf denen bereits in der Nacht Winterdienst durchgeführt wird?
Käpt'n Knut: Die Radvorrangrouten in Stade, auf denen bereits in der Nacht Winterdienst durchgeführt wird, sind speziell für die Nutzung am Morgen vorbereitet. Es wurden jedoch keine genauen Informationen zu den spezifischen Standorten dieser Routen in den bereitgestellten Informationen gefunden. Wenn Sie genauere Details benötigen, empfehle ich, direkt bei den Kommunalen Betrieben Stade nachzufragen.
Yeti: Gibt es bereits Radvorrangrouten in Stade?
Käpt'n Knut: Ja, in Stade sind Radvorrangrouten bereits in Planung. Ein zentrales Ziel der Stadt ist der Ausbau eines Radvorrangrouten- und Radergänzungsroutennetzes. Geplant sind acht Hauptrouten, die sternförmig auf die Innenstadt ausgerichtet sind, sowie drei Radwegringe, die die Außenbezirke und Ortsteile miteinander verbinden. Diese Routen sollen kontinuierlich befahrbar sein und sind darauf ausgelegt, die Sicherheit und den Komfort für Radfahrende zu erhöhen.
Yeti: Ich habe nicht gefragt, ob solche Routen geplant sind, sondern ob es sie schon gibt und wenn ja: wo?
Käpt'n Knut: In den bereitgestellten Informationen wird nicht erwähnt, ob bereits konkrete Radvorrangrouten in Stade existieren und wo diese sich genau befinden. Die Informationen beziehen sich hauptsächlich auf die Planung und den Ausbau solcher Routennetze. Für detaillierte Informationen über bestehende Radvorrangrouten und deren Standorte empfehle ich, die Stadtverwaltung Stade direkt zu kontaktieren oder auf der offiziellen Webseite nach weiteren Angaben zu suchen.
Yeti: Wo sind diese Radvorrangrouten geplant?
Käpt'n Knut: Die geplanten Radvorrangrouten in Stade sollen folgendes umfassen:
- Acht Hauptrouten, die sternförmig auf die Innenstadt ausgerichtet sind.
- Drei Radwegringe, die die Außenbezirke und Ortsteile miteinander verbinden.
Leider sind keine spezifischen Details zu den genauen Standorten dieser Routen in den bereitgestellten Informationen enthalten. Für genauere Informationen empfehle ich, sich direkt an die Stadtverwaltung Stade zu wenden oder die offizielle Webseite zu besuchen.
Yeti: Wann wird mit der Ertüchtigung der geplanten Radvorrangrouten begonnen?
Käpt'n Knut: Auf diese Frage habe ich aktuell noch keine Antwort. Bitte probieren Sie eine andere Frage bzw. Formulierung.
Yeti: Welche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit der Radfahrer sind in Stade geplant?
Käpt'n Knut: In Stade sind verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer geplant:
- Barrierefreie Querungsstellen: An stark befahrenen Straßen sollen neue Querungsstellen entstehen, um die Erreichbarkeit von Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen zu verbessern.
- Einrichtung von Fahrradstraßen und Fahrradzonen: Dort hat der Radverkehr Vorrang, und motorisierter Verkehr muss sich der Geschwindigkeit der Fahrräder anpassen.
- Sichere und angenehmere verkehrsberuhigte Bereiche: In diesen Zonen werden Radfahren und Zufußgehen erleichtert.
- Bessere Beschilderung und Wegweisung: Insbesondere an Knotenpunkten und Zufahrtswegen zur Innenstadt wird die Beschilderung verbessert, um das Radfahren einfacher und attraktiver zu gestalten.
Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, den Komfort und die Sicherheit der Radfahrer in Stade erheblich zu erhöhen.
Yeti: Was ist mit "Verbesserung der Beschilderung" an Knotenpunkten gemeint?
Käpt'n Knut: Mit der „Verbesserung der Beschilderung“ an Knotenpunkten ist die Installation sowie die Optimierung von Informations- und Wegweiserbeschilderungen gemeint. Dies soll insbesondere an wichtigen Verkehrsknoten und Zufahrtswegen zur Innenstadt erfolgen.
Ziel der Maßnahmen ist es, den Radfahrern die Navigation zu erleichtern, indem:
- Wegweiser zu wichtigen Zielen, wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten oder Freizeitangeboten, klarer und verständlicher gestaltet werden.
- Entfernungsangaben zu Zielen hinzugefügt werden, damit Radfahrer besser einschätzen können, wie weit sie zu ihrem Ziel radeln müssen.
- Hinweise auf Routenverläufe und alternative Wege gegeben werden, um sicherere oder schnellere Fahrtrouten zu empfehlen.
Insgesamt trägt dies dazu bei, das Radfahren in der Stadt attraktiver und benutzerfreundlicher zu gestalten.
Yeti: Wann wird mit der Umsetzung dieser Maßnahmen begonnen?
Käpt'n Knut: Die bereitgestellten Informationen enthalten keine spezifischen Daten oder Zeitpläne für den Beginn der Umsetzung der Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer in Stade. Für genauere Informationen über die geplante Zeitplanung empfehle ich, sich direkt an die Stadtverwaltung oder die zuständigen Stellen zu wenden.
Yeti: Wie trägt eine verbesserte Wegweisung zur Verkehrssicherheit bei?
Käpt'n Knut: Eine verbesserte Wegweisung trägt auf verschiedene Weise zur Verkehrssicherheit bei:
- Klare Informationen: Radfahrer erhalten durch deutliche Wegweiser klare Informationen über Routen und Ziele, wodurch sie sicherer navigieren können. Dies reduziert Unsicherheiten und die Gefahr von Fehlentscheidungen im Verkehr.
- Vermeidung von Staus: Durch die Angabe von alternativen Routen oder weniger befahrenen Wegen können Radfahrer Staus oder gefährliche Situationen in stark frequentierten Bereichen vermeiden.
- Signalwirkung: Gut sichtbar angeordnete Beschilderungen signalisieren sowohl den Radfahrern als auch den Autofahrern, wo Radverkehr stattfindet. Dies fördert gegenseitige Rücksichtnahme.
- Orientierungshilfen: An Knotenpunkten helfen Wegweiser den Radfahrern, sich besser zu orientieren. Dies ist besonders wichtig in Städten, wo Verkehrsführung und Abzweigungen oft kompliziert sind.
- Erhöhung der Sicherheit: Wenn Radfahrer klar erkennen können, wo sie fahren dürfen und welche Wege sicher sind, sind sie eher geneigt, die Fahrradinfrastruktur zu nutzen, was insgesamt zu einer Verringerung von Konflikten zwischen Radfahrern und motorisiertem Verkehr führt.
Insgesamt fördert eine verbesserte Wegweisung das sichere und komfortable Radfahren, was zu einer gesteigerten Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel beiträgt.
Yeti: Die meisten Radwege in Stade entsprechen nicht den Anforderungen. Trotzdem sind sie fast überall benutzungspflichtig. Wann wird in Stade die seit über 28 Jahren geltende Rechtslage umgesetzt und die Benutzungspflicht von Radwegen aufgehoben, die nicht die dafür erforderlichen Anforderungen erfüllen?
Käpt'n Knut: Auf diese Frage habe ich aktuell noch keine Antwort. Bitte probieren Sie eine andere Frage bzw. Formulierung.
Yeti: Wann wird sich die Stadt Stade an geltendes Recht halten?
Käpt'n Knut: Die bereitgestellten Informationen enthalten keine spezifischen Angaben oder Zeitpläne zur Umsetzung geltender rechtlicher Bestimmungen in Stade, insbesondere bezüglich der Benutzungspflicht von Radwegen. Für genauere Informationen und Antworten auf Ihre Anfrage empfehle ich, sich direkt an die Stadtverwaltung oder die zuständigen Fachstellen zu wenden.
Yeti: Welche besonderen Serviceangebote hat die Stadt Stade für Radfahrer?
Käpt'n Knut: Die Stadt Stade bietet mehrere besondere Serviceangebote für Radfahrer:
- E-Lastenrad Ausleihe:
- Der Verein “Stade fährt Rad” stellt mehrere Lastenräder in verschiedenen Stationen im Stadtgebiet zur Verfügung.
- Diese können über die Website lastenrad-stade.de kostenfrei ausgeliehen werden. Nach der Reservierung erhält man ein Codewort zur Abholung.
- Radfahrservicestation:
- Die Radfahrservicestation befindet sich auf dem Platz Am Sande, zentral in der Nähe der Altstadt.
- Sie ist ausgestattet mit:
- Reparaturstation mit Werkzeug
- Schlauchautomat
- Schließfachschrank
- Fahrradbügeln
- Die Station ist teilweise überdacht und nachts beleuchtet.
Zusammen mit diesen Angeboten ist die Stadt offen für Feedback und Ideen zur weiteren Entwicklung des Radverkehrs.
Yeti: Die genannte Servicestation ist seit langem kaputt. Wann wird sie repariert?
Käpt'n Knut: In den bereitgestellten Informationen konnte ich keine spezifischen Details zur Instandsetzung der Radfahrservicestation auf dem Platz Am Sande finden. Ich empfehle, sich direkt an die Stadtverwaltung oder den zuständigen Bereich für Radverkehr in Stade zu wenden, um genaue Auskünfte über den Reparaturstatus und die geplante Wiederinstandsetzung zu erhalten.
Yeti: Wer ist der zuständige Bereich für Radverkehr?
Käpt'n Knut: Der zuständige Bereich für Radverkehr in Stade ist die Stadtverwaltung. Für spezifische Anfragen zum Radverkehr, einschließlich Instandhaltungsfragen oder Vorschläge, können Sie sich direkt an die Stadtverwaltung wenden oder die Webseite der Hansestadt Stade besuchen, um weitere Informationen zu erhalten.
Yeti: An welche Abteilung muss ich mich wenden und gibt es dort einen speziellen Ansprechpartner für den Radverkehr?
Käpt'n Knut: In den bereitgestellten Informationen sind keine spezifischen Abteilungen oder Ansprechpartner für den Radverkehr genannt. Ich empfehle, sich an die allgemeine Bürgerinformation der Stadt Stade zu wenden oder die offizielle Webseite der Stadt zu besuchen, um den richtigen Ansprechpartner für den Radverkehr zu ermitteln. Dort sollten Kontaktinformationen und eventuell auch spezifische Ansprechpersonen für Radverkehrsthemen verfügbar sein.
Yeti: Danke für nichts!
Käpt'n Knut: Auf diese Frage habe ich aktuell noch keine Antwort. Bitte probieren Sie eine andere Frage bzw. Formulierung.
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Doppelt gemoppelt hält besser
Ja, bestimmt: Der Mörder hat sich sicherlich gedacht, dass der Lektor auf dem Fahrrad überfahren werden wird, wenn er schon nicht an der Methanolvergiftung stirbt. Außerdem hatte der Mörder vorher auch die Stützräder angesägt, damit das Opfer nicht so leicht die Spur halten kann.
Spoiler: In einer der nächsten Tatort-Folgen wird jemand ermordet, indem man ihm ein Fahrrad schenkt und behauptet, dass Fahrradhelme und Warnwesten gerade ausverkauft sind. Der Rest ergibt sich dann zwangsweise von alleine und das Opfer wird von einem 60 km/h schnellen Omnibus von hinten überfahren, weil jemand während der Fahrt mit dem Fahrer gesprochen hat. Am Ende kommen die Kommissare aber hinter den perfiden Plan und verhaften nicht nur den, der das Fahrrad geschenkt hat, sondern seinen Helfer, den Fahrraddealer gleich mit.

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Hast du schonmal darüber nachgedacht, dich als Pressesprecher der Hansestadt Stade zu bewerben? Die können Leute wie dich sicherlich gut gebrauchen. Der jetzige Pressesprecher wohnt auch nicht in Stade und arbeitet viel im Home-Office. Räumliche DIstanz ist also kein Hindernis und könnte sogar von Vorteil sein.

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+2°C angesagt = keine Räumung, kein Streuen nötig.

Mir ist nicht aufgefallen, dass es auf der Fahrbahn kälter war. Dort wurde mehrfach geräumt und gestreut.
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Zitat
Kolk betonte mit Blick auf die Jury-Empfehlungen, dass die Hansestadt Stade in Sachen Winterdienst bereits in dieser Saison deutliche Verbesserungen erreicht habe: Die Radwegevorrangrouten werden nun bei Bedarf und unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte bereits in der Nacht gestreut, damit sie am Morgen sicher befahrbar sind.
Vermutlich sind das alles keine "Radwegevorrangrouten"?

Oder man sieht einfach keinen Bedarf. Wer fährt denn bei dem Wetter schon Fahrrad?
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Für Radfahrer, die dort hin und herfahren, gilt übrigens eine zHg von 50 km/h.
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Vielleicht war der Autofahrer abgelenkt, weil er Radfahrer gesucht hat, vor denen gewarnt wird, obwohl sie dort gar nicht fahren dürfen.
Wer bei der DOW arbeitet, kommt dort legal nur mit dem Auto hin, oder muss zur Arbeit reiten.
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Zitat
Mein Gedanke beim dichten Auffahren ist eigentlich: Auf der Autobahn kann man sich gar nicht darüber aufregen, bedrängt zu werden, weil jeder auf die rechte Spur fahren könnte. Manche fahren mit 200 pauschal auf der linken Spur, weil sie gar nicht damit rechnen, dass sie jemand überholen könnte. In solchen Fällen probiere ich es erst mal mit einer Lichthupe.
wenig später...
ZitatManchmal werde selbst ich auf der linken Spur bedrängt. Das ist mir immer unangenehm, weil ich mir denke: Ich fahre ja schon relativ schnell, und trotzdem kommt noch jemand Schnelleres von hinten.

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Natürlich ist das nichts für den Massenmarkt, aber für diese Nische schon besser als Verbrennermotoren. Ob man das nun explizit fördern muss kann man diskutieren, für die Anwohner der Flughäfen sicher von Vorteil.
Die Frage, ob man das fördern muss, stellt sich in der Tat. Aber auf der anderen Seite: Warum nicht? Es bekommen schließlich auch Leute eine Förderung, die sich einen Elektro-Porsche kaufen.
Bei Motorflugzeugen ist der Elektroantrieb derzeit eher noch für Flugschulen interessant. Zum Üben von Platzrunden (Start + Landung) ist die Reichweite kein Problem und die Pause zwischen zwei Flugschülern kann zum Laden genutzt werden.
Anderswo:
Neumünster fliegt elektrisch, Stadtwerke beteiligen sich!Mit dem Flugsport-Club Neumünster stellt ein weiterer Aeroclub die Weichen auf Nachhaltigkeit. Das Mannheimer Unternehmen Green Aviation Hub hat dem Verein…www.aerokurier.deH55 eröffnet Batteriefabrik in KanadaDer Schweizer Elektroflug-Pionier H55 hat seine eigene Batterie-Produktion in Kanada eingeweiht. Die Zertifizierung des E-Antriebssystems soll in Kürze…www.aerokurier.deMan muss diese kleinen Flugzeuge als Einstieg in die Elektrifizierung der kommerziellen Luftfahrt betrachten. Für Mittel- und Langstreckenflugzeuge werden Elektroantriebe nicht funktionieren, aber für Strecken bis 1000 km ist das eine realistische Option. Nicht überall gibt es ein so gut ausgebautetes Schienennetz wie in Mitteleuropa.
Boeing-backed Start-up Evio Launches Hybrid-electric Regional Airliner | AINPratt & Whitney Canada is also supporting the programwww.ainonline.comThe Future of Hybrid Electric Aircraft | Amprius TechnologiesThere is growing interest in the potential of hybrid electric aircraft (HEA) to reduce the environmental impact of air travel. Learn more!amprius.comIm Segelflugzeugbau gibt es seit über 20 Jahren Elektroantriebe für eigenstartfähige Segelflugzeuge. Das erste war die Antares von Lange, die 2003 in Serie ging.
Inzwischen haben alle Segelflughersteller Modelle mit Elektroantrieb im Programm. Dabei geht es vor allem um den Start, da Segelflugzeuge anschließend ohnehin ohne Motorantrieb fliegen. Alternativ gibt es die sogenannten FES-Antriebe (Front Electric Sustainer), die nicht zum Eigenstart, sondern als Heimkehrhilfe ausgelegt sind. Wenn man keinen Aufwind mehr findet, kann man damit zum Startflugplatz oder mindestens zu einem Flugplatz in der Nähe zurückfliegen, anstatt auf einem Acker zu landen.
https://www.schempp-hirth.com/sailplanes/ventus-3e
Die AS 33 wird zum elektrischen Eigenstarter! | ASSegelflugUnter der Typenbezeichnung AS 33 Me wird unser neuester 18m-Segler mit elektrischem Antriebssystem ausgerüstet! Inzwischen können wir mit dem „Turboantrieb“…www.alexander-schleicher.dePropulsion Systems | Jonker Sailplanes
Geräuschlos sind elektrisch angetriebene Propellerflugzeue übrigens nicht, da ein großer Anteil des entstehenden Lärms vom Propeller verursacht wird. Das Motorgeräusch fällt dann allerdings nahezu komplett weg.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Hier das selbe Segelflugzeug mit 2-Takt Motor. Man kann da ganz hören, welche Geräusche vom Motor und welche vom Propeller kommen.
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Streit um Eisbachwelle eskaliertNach dem Verschwinden der legendären Surfwelle brechen die Münchner Surfer frustriert ihr Wiederherstellungsprojekt ab. Sie sprechen von administrativer…web.deZitat
Sie kritisieren: "Sicherheit wird von den Behörden nicht als gestaltbare Aufgabe verstanden, sondern als pauschales Totschlagargument, um jede Form von regulierter Nutzung auszuschließen."
Kennen wir auch mit behaupteter / scheinbarer / gefühlter Sicherheit.
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Thermik gibt es auch im Flachland. Der Sandboden in der Lüneburger Heide bietet ideale Bedingungen und manchmal kann man sogar ohne Motor bis an die Nordsee fliegen. Hier in knapp 2000 m Höhe über dem Jadebusen.
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Wie gesagt hatte die befreundete Redakteurin nichts mit der Berichterstattung über die Fahrradthemen zu tun.
Sie hatte aber einen Artikel über unser altes Segelflugzeug geschrieben, der auch noch in dieser Woche erschienen ist. Auch wenn meine Frau darin im Mittelpunkt stand, muss ich aufpassen, dass man mich bei meiner derzeitigen Präsenz in der Lokalpresse nicht für das Dschungelcamp vorschlägt.

Stader Geigenbauerin bringt eine fliegende Legende wieder in die Luft